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So sind wir
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Dieser Rap entstand 2014 im Rahmen eines Workshops mit dem Rapper SPAX und Schülern der Sekundarstufe I.
Rap gegen Gewalt
Berufswahl- und ausbildungsfreundliche Schule 2012-2014
Berufswahl- und ausbildungsfreundliche Schule 2012-2014

Schülerinnen und Schüler aus Hondarribia an der KGS Sehnde

Im Zeitraum vom 22. bis 29. März 2014 hielten sich 14 Schülerinnen und Schülerunserer spanischen Partnerschule in Hondarribia, gemeinsam mit ihren Lehrern, Eneko Barandiaran und José MuguealPacho, in Sehnde auf. Auf deutscher Seite wurde der Austausch von den Spanischlehrkräften Stefan Sippel und Martin Richter organisiert.

Alle Gäste waren in den Familien ihrer deutschen Gastgeber untergebracht. So konnten sie hautnah den Alltag in Deutschland erleben und neue Freundschaften knüpfen.Dass sich die Schüler so schnell zusammenfanden, ist auch dem Internet zu verdanken. Es schuf eine Brücke zwischen den deutschen und den spanischen Jugendlichen - bereits vor dem eigentlichen Kennenlernen.

Gemeinsame Aktivitäten halfen dabei, das Gemeinschaftsgefühl zu stärken.

 

Am Montag bereitete unsere Schulleiterin, Frau Akkermann, den Gästen einen herzlichen Empfang an der KGS Sehnde.  Im Sehnder Rathaus wurden die spanischen Jugendlichen von Bürgermeister Lehrke empfangen und erhielten kleine Gastgeschenke. Später folgte noch ein weiterer Empfang im Rathaus von Hannover.

Im Rahmen des Aufenthalts standen Ausflüge der spanischen und deutschen Schülerinnen und Schüler nach Hannover, Berlin, in die Autostadt in Wolfsburg und ein Tanzworkshop auf dem Programm.  Außerdem besuchten die spanischen Gäste die Städte Hildesheim und Goslar. Im Zusammenhang mit den zahlreichen Ausflügen sei an ein Zitat von Augustinus erinnert: „Die Welt ist ein Buch. Wer nicht reist, sieht nur eine Seite davon“.

Die Schülerinnen und Schüler haben in ihrer Freizeit auf eigene Initiative gemeinsame Aktivitäten organisiert. Dazu gehörten ein Besuch im Eiscafé, ein gemeinsames Essen in einem Restaurant sowie eine Abschiedsparty.

Zwischen den Schülerinnen und Schülern der beiden Partnerschulen entstand nach kurzer Zeit ein „Wir-Gefühl“. Folglich fiel ihnen der Abschied schwer. Die Vorfreude auf den Gegenbesuch im malerischen Baskenland, der bereits im Mai stattfinden wird, ist groß. (RIT)