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Dieser Rap entstand 2014 im Rahmen eines Workshops mit dem Rapper SPAX und Schülern der Sekundarstufe I.
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Kunstwettbewerb: virtuelle Preisverleihung des Landes Niedersachsen

Im Fernunterricht entstehen futuristische Szenarien

Die erfolgreichen Wettbewerbsteilnehmer der KGS: Jelle Karbstein (von links), Mette Rampenthal, Robert Marcov, Leon Aschemann, Marie Bruschek, Milena Kamm und Lotta Jahns zeigen ihre Urkunden.
Die erfolgreichen Wettbewerbsteilnehmer der KGS: Jelle Karbstein (von links), Mette Rampenthal, Robert Marcov, Leon Aschemann, Marie Bruschek, Milena Kamm und Lotta Jahns zeigen ihre Urkunden.

Kreative Köpfe kommen von der Kooperativen Gesamtschule Sehnde: Gleich sieben Oberstufenschüler haben erfolgreich am Schülercontest Europäischer Wettbewerb teilgenommen und dafür jetzt ihre Preise erhalten.

Eigentlich hätte die Preisverleihung im hannoverschen Landtag über die Bühne gehen sollen – pandemiebedingt bekamen die Schüler ihre Urkunden nun jedoch von Schulleiterin Sandra Heidrich im kleinen Kreis auf dem Schulhof überreicht.

 

Anerkennungspreise gab es für Jelle Karbstein, Leon Aschemann und Milena Kamm. Mit Landespreisen wurden Mette Rampenthal und Robert Marcov ausgezeichnet. Marie Bruschek und Lotta Jahns bekamen sogar Bundespreise. „Das ist eine absolut fantastische Leistung, auf die ihr richtig stolz sein könnte“, betonte Heidrich an die sieben Schüler gewandt.

 

Die Arbeiten waren im Kunst-Grundkurs von Kunstlehrer Wiking Bohns entstanden. Bei Deutschlands ältestem Schülerwettbewerb hatten sich die Schüler diesmal mit dem Thema „Digital-EU and you?“ auseinandergesetzt und in beeindruckenden Bildern futuristische Szenarien einer digitalisierten Zukunft entworfen.

 

Aus Handy erwächst eine Stadt

 

Lotta Jahns hatte die Vision der Smart Citys beispielsweise als Motivcollage mit Buntstiften gestaltet, in der aus einem Handy eine Stadt erwächst und ein Wasserfall an

der Seite in die Tiefe stürzt. Marie Bruschek hatte sich in Acryl auf Aquarellpapier mit der Vermittlung europäischer Kunst auseinandergesetzt und unter anderem Bildmotive von Salvador Dali in ihr Werk integriert.

 

Die Schüler hatten ihre Werke in der Lockdown-Zeit im Fernunterricht angefertigt und digital eingesandt. Als Teil ihrer Semesterarbeit an der KGS mussten sie zudem die Entstehung ihrer Bilder von der ersten Skizze bis zum fertigen Bild erläutern.

 

Bohns freute sich zudem, dass die KGS insgesamt so gut abgeschnitten hatte. Bei der 68. Auflage des Wettbewerbs hatten fast 43 000 Schüler von 841 Schulen Bilder, Texte, Videos und selbst komponierte Musik eingereicht. „Etwa 550 Arbeiten wurden mit Bundespreisenausgezeichnet – und gleich zwei sind an unsere Schule gegangen“, betonte Bohns sichtlich stolz. (Katja Eggers/haz)