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So sind wir
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Dieser Rap entstand 2014 im Rahmen eines Workshops mit dem Rapper SPAX und Schülern der Sekundarstufe I.
Rap gegen Gewalt
Berufswahl- und ausbildungsfreundliche Schule 2012-2014
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Mikroplastik

Unter dem Mikroskop deutlich erkennbar: Mikroplastikpartikel in Zahnpasta
Unter dem Mikroskop deutlich erkennbar: Mikroplastikpartikel in Zahnpasta

Das Betreten des Raums E 0.4 löst großes Staunen und Freude an dem Zuschauen beim Experimentieren in uns aus. In dem von Kristin Reichert und Annika Bierwirth geleiteten Projekt stellen die Schülerinnen und Schüler der Q1 Naturkosmetik und umweltfreundliches Plastik aus Milch bzw. Speisestärke her und prüfen mit dem Mikroskop, ob Mikroplastik in Zahnpasta und Duschgel enthalten ist.

 

Das Resultat ist sehr interessant, da zwei Schülerinnen herausfanden, dass in Duschgel zwar kein Mikroplastik enthalten ist, dafür allerdings in Zahnpasta.

Im Gespräch mit Corinna Melzer aus der Q1 wird klar, dass das grundsätzliche Ziel dieses Projekts das Finden von Alternativen zu Plastik ist, da unsere Umwelt besonders von Kunststoffen belastet wird.

 

Corinna Melzer ist mit großem Spaß ein Teil der Gruppe, die Kunststoff aus Speisestärke herstellt, ihr gefallen besonders das eigenständige Experimentieren und der direkte Bezug des Themas mit unserer Gesellschaft. Dadurch, dass sie Plastik selbst herstellen, lernen die Schülerinnen und Schüler mehr über den Umgang mit beziehungsweise das Auskommen ohne Plastik.

„Ich habe das Projekt Mikroplastik gewählt, weil unsere Umwelt durch Plastik sehr belastet wird und ich mich damit mehr auseinandersetzen wollte“, erklärt Melzer.

Der Ausflug am gestrigen Tag nach Hannover in die Ausstellung von FutureLab gefiel den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Projektes.

(Dennis Müller und Laura Scrudato, Q1)