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So sind wir
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Dieser Rap entstand 2014 im Rahmen eines Workshops mit dem Rapper SPAX und Schülern der Sekundarstufe I.
Rap gegen Gewalt
Berufswahl- und ausbildungsfreundliche Schule 2012-2014
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Rund ums Android-Smartphone

In punkto Datenschutz und Privatsphäre sind manche Apps problematisch. So erhält WhatsApp laut AGB automatisch das Eigentum an jedem mit WhatsApp verschickten Bild.
In punkto Datenschutz und Privatsphäre sind manche Apps problematisch. So erhält WhatsApp laut AGB automatisch das Eigentum an jedem mit WhatsApp verschickten Bild.

Beinahe jeder hat heutzutage ein Smartphone.

 

Oft sind damit lange Zeiten im Internet verbunden und gerade die ältere Generation steht dieser Technik skeptisch gegenüber.

 

Doch was kann man mit dieser neumodischen Technik anfangen? Dieser Frage geht die Projektgruppe um Dr. Michael Wunder nach.

 

Bereits am Montag war die Projektgruppe sehr aktiv in der Schule unterwegs und hat insbesondere Mikrophon, Kamera und Beschleunigungssensor an ihrem eigenen Smartphone genutzt.

 

Auf dem Programm stehen für die Schüler Filme, mehrere Vorträge zu den Themen Datenschutz und zu Straftaten in Verbindung mit Smartphones und Internet und App-Entwicklung mit zwei professionellen Entwicklern.

 

 

In der 3. Stunde teilt sich das Projekt täglich in vier Kleingruppen auf. Bei zweien davon haben wir uns einen Eindruck über das Projekt vermitteln lassen.

 

 

Zwei Programmierer legen sich heute mächtig ins Zeug, um den Schülern zu zeigen, wie schwer das Programmieren sein kann.

 

Dabei zeigten sie anhand eines textbasierten Programms, wie man beispielsweise eine App zum Ver- und Entschlüsseln von Texten erstellen kann.

 

Diese App soll einen Text verschlüsseln, indem jeder Buchstabe im Alphabet einen Platz nach vorne gerückt wird (Als kleines Beispiel dazu wurde das Wort WUNDER zu einem weniger verständlichen XVOEFS).

 

Später haben die Schüler eigene Apps erstellt und laufen lassen und zwar mit dem AppInventor, der im Internet vom MIT (Massachusetts Institute of Technology) zur Verfügung gestellt wird.

 

Mit dieser App kann man ein Foto machen und anschließend den Fotografierten mit Bart, Hut und Brille verzieren, was viel Spaß bereitet.

 

An einer anderen Stelle erzählte uns Marius Appun etwas über den Datenschutz im Internet. Außerdem schärfte er den Projektteilnehmern mehrfach ein, immer darauf zu achten, welche Daten man wo im Internet hinterlässt. Des Weiteren zeigte er anschaulich auf, dass alle Daten immer im Internet bleiben und im Internet wie Geld gehandelt werden.

 

Eine dritte Teilgruppe des Projektes beschäftigt sich mit der – aus jugendlicher Sicht – interessantesten Seite der Smartphones, den Spielen. Sven, ein Schüler aus diesem Projekt, erklärte uns, dass er in diesem Projekt „verbotene Sachen legal machen“ darf.

 

Florian Eckardt (EP16_5), Felix Weyer (Q1), ergänzt von Dr. Michael Wunder